KULTURAPÉRO

jeweils an einem Sonntag pro Monat

 

29. April 2018, 10.30 Uhr

 

«Zwöierlei» – Berner Chansons von und

mit Ädu Baumgartner & Rolf Marti

Für alle die das traditionelle Berner Chanson

lieben: hintersinnige Geschichten, feinlistige

Pointen, bitterzarte Poesien, gereimte Unge-

reimtheiten. Zum Video-Trailer geht es -> hier.

 

Reservationen und  weitere Infos unter puntobern.ch

Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

 

DIE ZELLE bis 6. Mai 2018

 

Mit Werken von John Armleder, Bianca Baldi,

Cosima von Bonin, Manuel Burgener, Tom Burr,

Marc Camille Chaimowicz, Beat Feller, Beat

Frank, Anita Leisz, Annina Matter/Urs Zahn,

Park McArthur, Edit Oderbolz, Vaclav Pozarek,

Magali Reus, Nicole Wermers, Joseph Zehrer

und Heimo Zobernig

 

Die Ausstellung «Die Zelle» versammelt Werke

mit einer Neigung zum Einrichtungsgegenstand.

Es sind weniger Einrichtungsgegenstände, die

Wohnungen möblieren, als solche, die ihren Auf-

trag gewechselt, verloren oder gar nie dazu ge-

funden haben und nur für weisse Zellen zu ge-

brauchen sind. Viele Arbeiten wechseln zwi-

schen skulpturalem Objekt und Möbelstück. Sie

pflegen einen spielerischen Umgang zwischen

Funktion und Funktionslosigkeit und verbinden

sich manchmal mit konstruktivistischen Ansät-

zen. Regale bleiben leer und zeigen sich selbst.

Das wenige, das sie bieten, gilt es zu bedenken.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16, 3005 Bern

 

EXTREM – 175 Jahre Schweizer Briefmarken bis 8. Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

Am 1. März 1843 schreibt die Schweiz Geschich-

te: In Zürich kann man für eine Briefmarke im

Wert von wenigen Rappen erstmals einen vor-

frankierten Brief verschicken. Es ist die Ge-

burtsstunde der Schweizer Briefmarken und

ein Anlass von internationaler Bedeutung, denn

die Schweiz zeigt viel Pioniergeist und ist nach

England das zweite Land der Welt, das Brief-

marken einführt.

Zum Jubiläum zeigen wir ab dem 2. März 2018

die wichtigsten und wertvollsten Stücke aus

den ersten Briefmarkenjahren. Und Sie

erfahren Überraschendes zum Gestalten und

Sammeln der kleinen Wertpapiere.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15, 3005 Bern

 

SONDERAUSSTELLUNG

Weltuntergang – Ende ohne Ende

 

ab 10. November 2017

 

Die Geschichte vom Weltuntergang ist eine menschliche Erfindung, uralt und brandaktuell. Darin steckt ein wahrer Kern, denn tatsächlich droht der Erde und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern . . .

APRIL 2018

  • Montag, 30. April 2018, Winterbergs Bestiarium, Naturhistorisches Museum

    19.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Winterbergs Bestiarium – Apokalypse

    Die Wissenschaftsshow für Hirn und Herz – diesmal zum Weltuntergang und Tieren, von denen Sie noch nie gehört haben

    Professor Christian Kropf und Hausmeister Winterberg, gespielt vom Schauspieler Uwe Schönbeck, bringen wissenschaftliche Themen auf die Bühne – da jubilieren die Synapsen und kein Auge bleibt trocken.

     

    Kenn‘ ich auch nicht!? Über Tiere, von denen Sie noch nie gehört haben.

     

    Türöffnung: 18.30 Uhr, mit Barbetrieb

     

    Vorverkauf: www.starticket.ch oder an den VVK-Stellen (Die Post, Coop City, uva.)

MAI 2018

  • Dienstag, 1. Mai 2018, Winterbergs Bestiarium, Naturhistorisches Museum

    19.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Winterbergs Bestiarium – Apokalypse

    Die Wissenschaftsshow für Hirn und Herz – diesmal zum Weltuntergang und Tieren, von denen Sie noch nie gehört haben

    Professor Christian Kropf und Hausmeister Winterberg, gespielt vom Schauspieler Uwe Schönbeck, bringen wissenschaftliche Themen auf die Bühne – da jubilieren die Synapsen und kein Auge bleibt trocken.

     

    Kenn‘ ich auch nicht!? Über Tiere, von denen Sie noch nie gehört haben.

     

    Türöffnung: 18.30 Uhr, mit Barbetrieb

     

    Vorverkauf: www.starticket.ch oder an den VVK-Stellen (Die Post, Coop City, uva.)

  • Mittwoch, 2. Mai 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    18.00 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Thomas Burri: Eine Bombe geht auf Reisen . . . – Der Laacher-See-Vulkan zu Besuch in der Ausstellung «Weltuntergang».

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben. Inbegriffen ist zusätzlich ein Gratiseintritt für den Museumsbesuch an einem frei wählbaren Datum.

  • Mittwoch, 2. Mai 2018, Archivgespräch #2, Kunsthalle Bern

    18.30 Uhr, Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

     

    Das Ballett der Radiatoren. Fotografische Ikonen

    mit Yvonne Schweizer (Kunsthistorikerin, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern)

     

    In Zeiten der instagramability von Kunstwerken im Museum gilt es, den Blick zurück zu werfen: Auf das Foto-Archiv der Kunsthalle Bern und die Geschichte des Genres ‘installation shot’. Wie verfestigen das Format und die Zirkulation fotografischer Ansichten ein bestimmtes Bild einer Ausstellung? Im Gespräch mit Yvonne Schweizer öffnen sich Alben, Ausstellungskataloge, Ordner und Websites.

  • Mittwoch, 2. Mai 2018, Winterbergs Bestiarium, Naturhistorisches Museum

    19.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Winterbergs Bestiarium – Apokalypse

    Die Wissenschaftsshow für Hirn und Herz – diesmal zum Weltuntergang und Tieren, von denen Sie noch nie gehört haben

    Professor Christian Kropf und Hausmeister Winterberg, gespielt vom Schauspieler Uwe Schönbeck, bringen wissenschaftliche Themen auf die Bühne – da jubilieren die Synapsen und kein Auge bleibt trocken.

     

    Kenn‘ ich auch nicht!? Über Tiere, von denen Sie noch nie gehört haben.

     

    Türöffnung: 18.30 Uhr, mit Barbetrieb

     

    Vorverkauf: www.starticket.ch oder an den VVK-Stellen (Die Post, Coop City, uva.)

  • Donnerstag, 3. Mai 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    12.15 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Thomas Burri: Eine Bombe geht auf Reisen . . . – Der Laacher-See-Vulkan zu Besuch in der Ausstellung «Weltuntergang».

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben.

  • Donnerstag, 3. Mai 2018, Winterbergs Bestiarium, Naturhistorisches Museum

    19.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Winterbergs Bestiarium – Apokalypse

    Die Wissenschaftsshow für Hirn und Herz – diesmal zum Weltuntergang und Tieren, von denen Sie noch nie gehört haben

    Professor Christian Kropf und Hausmeister Winterberg, gespielt vom Schauspieler Uwe Schönbeck, bringen wissenschaftliche Themen auf die Bühne – da jubilieren die Synapsen und kein Auge bleibt trocken.

     

    Kenn‘ ich auch nicht!? Über Tiere, von denen Sie noch nie gehört haben.

     

    Türöffnung: 18.30 Uhr, mit Barbetrieb

     

    Vorverkauf: www.starticket.ch oder an den VVK-Stellen (Die Post, Coop City, uva.)

  • Freitag, 4. Mai 2018, Winterbergs Bestiarium, Naturhistorisches Museum

    19.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Winterbergs Bestiarium – Apokalypse

    Die Wissenschaftsshow für Hirn und Herz – diesmal zum Weltuntergang und Tieren, von denen Sie noch nie gehört haben

    Professor Christian Kropf und Hausmeister Winterberg, gespielt vom Schauspieler Uwe Schönbeck, bringen wissenschaftliche Themen auf die Bühne – da jubilieren die Synapsen und kein Auge bleibt trocken.

     

    Kenn‘ ich auch nicht!? Über Tiere, von denen Sie noch nie gehört haben.

     

    Türöffnung: 18.30 Uhr, mit Barbetrieb

     

    Vorverkauf: www.starticket.ch oder an den VVK-Stellen (Die Post, Coop City, uva.)

  • Sonntag, 6. Mai 2018, Öffentliche Führung, Kunsthalle Bern

    14.00 Uhr, Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

     

    Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung – Anmeldung nicht notwendig

  • Freitag, 18. Mai 2018, 100 Jahre Kunsthalle Bern – Jubiläumsfeier, Kunsthalle Bern

    Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

     

    Informationen folgen

  • Mittwoch, 23. Mai 2018, Pica-Club, Naturhistorisches Museum Bern

    14.00 bis 16.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Pica-Club – Exkursion im Frühlingswald

    Der Wissenschaftsclub für neugierige Kinder von 8 bis 14 Jahren.

     

    Rundum singt und füttert, kriecht und läuft, wächst und blüht es. Wir sind mit Augen,

    Ohren, Nase und Hirn unterwegs, unterstützt von Feldstecher, Lupe und Bestimmungs-

    büchern.

     

    Treffpunkt: Kursraum im 2. Stock; Kosten: Fr. 5.—; Für Kinder von 8 bis 14 Jahren.

  • Sonntag, 27. Mai 2018, café philosophique, Campus Muristalden

    11.30 bis 13.30 Uhr, Bistro Campus Muristalden, Muristrasse 8, 3006 Bern

     

    Kathrin Hönig, Lehrbeauftragte für Philosophie an den Universitäten Konstanz und

    Sankt Gallen.

     

    Eintritt frei, Kollekte. Bistro geöffnet ab 11:00 Uhr

  • Sonntag, 27. Mai 2018, Nr. 3 Trio und Quintett, Forum Kammermusik Bern

    17.00 Uhr, Yehudi Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6, 3005 Bern

     

    Joseph Haydn: Trio für Violine, Violoncello und Klavier E-Dur Hob. XV No. 28

    Felix Mendelssohn: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 2 c-Moll op. 66

    Ralf Vaughan Williams: Quintett für Violine, Violoncello, Klarinette, Horn und Klavier

     

    Matthias Enderle, Violine, Patrick Demenga, Violoncello, Stephan Siegenthaler, Klarinette, Thomas Müller, Horn, Hiroko Sakagami, Klavier

     

    Für weitere Informationen: www.forumkammermusik.ch

  • Mittwoch, 30. Mai 2018, Hammer und Holz, zwischen den Kindergärten Egelsee I und II

    14.00 bis 17.30 Uhr, zwischen den Kindergärten Egelsee I und II, Segantinistr., 3006 Bern

     

    Zusammen mit dem Familientreff Bern und dem Insieme Treff Domino veranstaltet

    DOK  Impuls auch dieses Jahr eine Aktion anlässlich des Weltspieltags.

     

    Ein  Holzbauspielplatz  mit verschiedenen Werkzeugen wartet auf Dich. Wir bieten Dir die Möglichkeit, selbst eine Hütte, ein Spielgerät  oder ein  «Wunderding» zu bauen.

     

    Ausserdem wird ein offenes Spielangebot des Familientreffs angeboten und für das leibliche Wohl wirst du Schlangenbrot backen können.

  • Donnerstag, 31. Mai 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

    Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, sind wir Ihnen über eine Anmeldung an adrian.schild@stattland.ch dankbar.

     

    Werden Sie Mitglied beim Verein StattLand und unterstützen Sie neue Rundgang-Projekte:

    http://www.stattland.ch/mitgliedschaft/

JUNI 2018

  • Freitag, 1. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

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  • Samstag, 2. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

    Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, sind wir Ihnen über eine Anmeldung an adrian.schild@stattland.ch dankbar.

     

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  • Sonntag, 3. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

    Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, sind wir Ihnen über eine Anmeldung an adrian.schild@stattland.ch dankbar.

     

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  • Mittwoch, 6. Juni 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    18.00 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Präparatorium: Monster im Saft – Einblick in die Vorbereitungen für das geplante Schaudepot.

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben. Inbegriffen ist zusätzlich ein Gratiseintritt für den Museumsbesuch an einem frei wählbaren Datum.

  • Donnerstag, 7. Juni 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    12.15 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Präparatorium: Monster im Saft – Einblick in die Vorbereitungen für das geplante Schaudepot.

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben.

  • Donnerstag, 14. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

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  • Freitag, 15. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

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  • Samstag, 16. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

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  • Sonntag, 17. Juni 2018, «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?», Szenischer Stadtrundgang

    18.00 bis ca. 19.10 Uhr, Treffpunkt/Route: von und bis «Orangerie Elfenau», 3006 Bern

     

    Für kurze Zeit nehmen wir den Rundgang «Bern Elfenau – Entzauberte Idylle?» wieder auf.

    Russische Noblesse veredelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Landsitz alteingeses-

    sener Berner Patrizierfamilien. Anna Feodorowna, Grossfürstin und Schwägerin des Zaren,

    entdeckte 1813 das Brunnaderngut und liess sich hier nieder. Verzaubert von der Idylle

    ihrer neuen Heimat nannte sie diese fortan «Elfenau». Den Landschaftspark liess sie in

    englischer Art als künstlich inszenierte Natur gestalten und verwandelte das Landgut in ein

    kulturelles Begegnungszentrum für den europäischen Adel.

    Der Rundgang beleuchtet die weitere Entwicklung des Gutes in den letzten 200 Jahren.

    Im Zentrum stehen der Wandel einer Kulturlandschaft sowie die sich verändernde Wahr-

    nehmung und Gestaltung von Natur.

     

    Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, sind wir Ihnen über eine Anmeldung an adrian.schild@stattland.ch dankbar.

     

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  • Mittwoch, 20. Juni 2018, Pica-Club, Naturhistorisches Museum Bern

    14.00 bis 16.30 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Pica-Club – Alpentiere

    Der Wissenschaftsclub für neugierige Kinder von 8 bis 14 Jahren.

     

    Kleine und grosse Berggänger begegnen uns auf unserer heutigen Gebirgstour. Wie und warum leben diese Tiere dort oben, statt im wärmeren Tiefland?

     

    Treffpunkt: Kursraum im 2. Stock; Kosten: Fr. 5.—; Für Kinder von 8 bis 14 Jahren.

JULI 2018

  • Mittwoch, 4. Juli 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    18.00 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Stefan Hertwig: Auf Humboldts Spuren – Die Bedeutung von Forschungsreisen für die Sammlungen des Museums.

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben. Inbegriffen ist zusätzlich ein Gratiseintritt für den Museumsbesuch an einem frei wählbaren Datum.

  • Donnerstag, 5. Juli 2018, Öffentliche Führung, Naturhistorisches Museum

    12.15 Uhr, Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

     

    Stefan Hertwig: Auf Humboldts Spuren – Die Bedeutung von Forschungsreisen für die Sammlungen des Museums.

     

    Dauer: ca. 1 Stunde. Für die Führung werden die üblichen Eintrittspreise erhoben.

Quartiervertretung Stadtteil IV  |  Postfach 257  |  3000 Bern 6  |  info@quavier.ch